Verpackung - Abresch Industrieverpackungen, Viernheim

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Maschinen und Anlagenteile werden auf dem Kistenboden- auf welcher der Boden der Folienhülle ausgebreitet wurde- aufgesetzt
und befestigt. Die Befestigung ist abhängig von den konstruktiven Merkmalen einer Maschine und erfolgt mittels genagelter Hölzer und/oder Holz- bzw. Schlossschrauben. Das ist notwendig um Längs- bzw. Querbeschleunigungen während des Transports abzufangen.  

Nachdem die Maschine befestigt wurde, werden alle scharfen Ecken und Kanten mit Schaumstoff abgepolstert, um eine Beschädigung der Sperrschichtfolie zu verhindern.

Als nächster Schritt wird eine dem Volumen sowie der Lager- und Transportdauer entsprechende Menge Trockenmittel an der Maschine aufgehängt, dann die entsprechende Folienhaube ( PE oder Alu) übergestreift und mit einem Handschweißgerät verschweißt.

Zum Abschluss der Konservierungsarbeiten wird die Luft aus der Hülle abgesaugt, um zu gewährleisten, dass sich so wenig Luft wie möglich innerhalb der Schutzhülle befindet. Das ist notwendig, da in der Luft eine große Menge an Wasserdampf gebunden ist, welcher sich auf den Maschinenteilen absetzt und die Korrosion fördert bzw. beschleunigt.

Im Anschluss an die Konservierung der Maschinenteile wird die Kiste zusammengebaut. Als erstes werden die Seiten- und Kopfteile angenagelt. Dann werden die Druck- und Deckelhölzer im Inneren der Kiste befestigt. Druckhölzer um vertikale Bewegungen des Packstücks zu verhindern und Deckelhölzer um den Stapelstauchdruck von 1000 kg/m² zu gewährleisten.

Zum Schluss wird der Deckel aufgelegt und festgenagelt.

Um die Exportverpackung endgültig versandbereit zu machen, wird sie mit international üblichen Handhabungssymbolen sowie Ihrer speziellen Kistenmarkierung signiert.          
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